• Home
  • Aktuelles
  • Die Praxis / Das Ambulatorium
  • Das Team
  • Leistungsangebot
  • Operationen
  • Laser
  • Jobs
  • Partner
  • Kontakt


Schielen (Strabismus) nennt man ständige oder immer wieder auftretende Fehlstellungen der Augen, an denen ca. 4 bis 5 % aller Menschen leiden.

Sie leiden nicht nur unter der äusserlich sichtbaren Abweichung. In einigen Fällen ist der Schielwinkel so unauffällig, dass er lange übersehen wird. Hierbei ist die Gefahr besonders gross, dass ein Auge schwachsichtig wird. Gravierender wirken die mit dem Schielen verbundenen Sehstörungen. Je früher Schielen auftritt und je später es vom Augenarzt behandelt wird, desto schwerer wird die Sehbehinderung. Kindliches Schielen kann bereits kurz nach der Geburt auffallen, aber auch erst im Laufe der ersten Lebensjahre auftreten.

Bild -> schöneares Babybild Zeitweise Fehlstellungen in den ersten Lebenswochen sind noch kein Grund zur Beunruhigung. Weicht jedoch ein Auge ständig von der Richtung des anderen ab, sollte man keine Zeit verlieren und einen Augenarzt aufsuchen. Die normale Zusammenarbeit beider Augen entwickelt sich in den ersten Lebensmonaten, ist allerdings noch bis zum ca. 8 Lebensjahr verstärkt anfällig. Mit Beginn des Schulalters sinken die Behandlungserfolge erheblich. Deshalb gilt: Schielen ist kein Schönheitsfehler, sondern oft eine schwere Sehbehinderung!

Lassen Sie schielende Babys und Kleinkinder möglichst frühzeitig untersuchen und behandeln!




Alarmzeichen

  • Schielen - Augenzittern
  • Schiefhalten des Kopfes - Vorbeigreifen
  • Ungeschicklichkeit (Stolpern, Anstossen) - Lesen mit der Nase
  • Unlust am Lesen
  • Häufiges Blinzeln, Zwinkern, Zukneifen - Lesestörungen
  • Konzentrationsprobleme - Doppelbilder
  • Kopfschmerzen - Augenbrennen
  • Schielen - Augenzittern